Garl Glittergold
Erstmals erschienen in „Deities and Demigods“ (1980), führt er ein Pantheon an, das durch Witz und Edelsteine definiert ist.
Garl Glittergold ist die einzige Gottheit, die eigens für das gnomische Pantheon innerhalb der Dungeons & Dragons-Überlieferung geschaffen wurde. Erstmals vorgestellt von James M. Ward im Kapitel „Nichtmenschliche Gottheiten“ des ursprünglichen Werks „Deities and Demigods“ im Jahr 1980, dient er als Gott der Gnome. Seine Einführung markierte eine gezielte Anstrengung, der Rasse, die oft als Tölpel oder Trickster stereotypisiert wurde, eine göttliche Figur zu geben, die ihre einzigartige Mischung aus Neugier, Humor und magischer Begabung verkörpert. Anders als andere Götter, die aus älteren Mythologien abgeleitet wurden, wurde Garl direkt im Rahmen des Spiels entwickelt, um die Nische der Gnome als magisch begabte, gutgesinnte Rasse zu unterstützen, die sich von Zwergen und Halblingen unterscheidet.
- Divine Domain
- Gnomes, Trickery, Protection
- Alignment
- Neutral Good
- Symbol
- A golden gemstone or a pair of crossed pickaxes
- Holy Text
- The Book of Gnome Wisdom (attributed)
- Relationships
- Leader of the Seldarine's gnomish allies; rival to Urdlen
Verified Timeline
Lore & Background
Garl Glittergold wurde von James M. Ward erschaffen und erschien erstmals im Kapitel „Nichtmenschliche Gottheiten“ des ursprünglichen „Deities and Demigods“ (1980). Moore beschrieb später mehrere zusätzliche gnomische Götter in seinem Artikel „The Gods of the Gnomes“ in „Dragon #61“ (Mai 1982). Dazu gehörten Baervan Wildwanderer, Urdlen, Segojan Earthcaller und Flandal Steelskin. Alle fünf dieser Gottheiten wurden anschließend für die zweite Edition von Advanced Dungeons & Dragons in „Monster Mythology“ (1992) von Carl Sargent detailliert beschrieben, der auch Baravar Cloakshadow, Gaerdal Ironhand und Nebelun einführte. Jeder dieser Götter erhielt eine sehr detaillierte Beschreibung seiner Rollen in der Kampagnenwelt der Vergessenen Reiche in „Demihuman Deities“ (1998).
In Their Own Story
Der Text konzentriert sich auf die Veröffentlichungsgeschichte und stellt fest, dass Gnome zwar oft als Trickster gespielt werden, die zu einer guten moralischen Ausrichtung neigen, die spezifischen Mythen ihres Gottes jedoch von Autoren wie Roger E. Moore in „Dragon #61“ (Mai 1982) und Carl Sargent in „Monster Mythology“ (1992) erweitert wurden. Der Text erwähnt die historische Tendenz der Gnome, als Vermittler zwischen Zwergen, Elfen und Halblingen zu fungieren, schreibt aber im bereitgestellten Quellenmaterial keine spezifischen Befreiungstaten oder Strategeme direkt Garl zu.
Reader's Guide
Für Spieler und Leser, die Informationen über Garl Glittergold streng auf der Grundlage dieses Textes suchen, findet sich der Leitfaden im Veröffentlichungszeitplan. Er wurde von James M. Ward für „Deities and Demigods“ (1980) erschaffen. Seine Rolle wurde von Roger E. Moore in „Dragon #61“ (Mai 1982) erweitert, wo er zusammen mit Baervan Wildwanderer, Urdlen, Segojan Earthcaller und Flandal Steelskin aufgeführt wurde. Diese Gottheiten wurden in „Monster Mythology“ (1992) von Carl Sargent weiter detailliert beschrieben, der dem Pantheon Baravar Cloakshadow, Gaerdal Ironhand und Nebelun hinzufügte. Alle diese Figuren erhielten ausführliche Beschreibungen innerhalb der Vergessenen Reiche in „Demihuman Deities“ (1998). Der Text stellt fest, dass Gnome oft mit Illusionsmagie, Ingenieurskunst und einer Neigung zur guten Gesinnung in Verbindung gebracht werden, was die Natur ihrer Gottheit widerspiegelt.
Did You Know?
- Garl Glittergold wurde von James M. Ward erschaffen und erschien erstmals im Kapitel „Nichtmenschliche Gottheiten“ des ursprünglichen „Deities and Demigods“ (1980).
- Roger E. Moore beschrieb in seinem Artikel „The Gods of the Gnomes“ in „Dragon #61“ (Mai 1982) weitere gnomische Götter, darunter Baervan Wildwanderer und Flandal Steelskin.
- Carl Sargent führte in dem Buch „Monster Mythology“ (1992) drei neue Gottheiten ein – Baravar Cloakshadow, Gaerdal Ironhand und Nebelun.
- Alle gnomischen Gottheiten erhielten sehr detaillierte Beschreibungen ihrer Rollen in der Vergessenen Reiche-Kampagnenwelt in „Demihuman Deities“ (1998).
- Urdlen wird spezifisch als „Der Kriecher in der Tiefe“ identifiziert und dient als Gott des Bösen innerhalb des gnomischen Pantheons.
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